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Walderdbeeren - Foto: A. Heuwinkel-Otter
Walderdbeeren – Foto: A. Heuwinkel-Otter

 

Die Natur ist unersetzlich

Stress? Übel gelaunt? Kopfschmerzen? Ein paar Schritte durch den Wald oder in der Natur und schon geht es besser. Wer kennt das nicht. Kein anderes Medium bewirkt eine schnellere Besserung unserer Befindlichkeiten, kostenlos und nur weil sie da ist, die Natur. Sie zu erhalten ist wichtiger denn je. Denn nie zuvor war sie derart gefährdet. Aktiv sein oder werden, wird belohnt durch den Reichtum der Natur, den wir genießen und der uns hilft.

Es gibt bereits viele engagierte Menschen und Initiativen, die positive Veränderungen für die Natur bewirkt haben. Das geschieht oftmals im Stillen, ohne großartige Berichterstattung, fast unbemerkt. Diese Erfolge für den Naturerhalt verdienen mehr Beachtung. Deshalb will NBN das Gute herausstellen und Positives bekannt machen. Gutes erfahren erzeugt Anerkennung und Mut, die notwendig sind, um Dinge in die Hand zu nehmen. Wem das bewusst ist, der hat keine Wahl: Tun ist der einzige Weg, der etwas bewegt. So entstand das Netzwerk für Baum- und Naturschutz (NBN).

Gut informiert sein, voneinander wissen, einander kennenlernen, sich vernetzen, kooperieren, all das bewirkt NBN hoffentlich eines Tages. Die Initiativen sind die Netzwerker. Sie können sich mit Erfahrungen und Ideen unterstützen oder sich gegenseitig bei Aktionen helfen. Gemeinsam ist vieles einfacher zu bewerkstelligen. Diese Erfahrungen haben die Initiatoren von NBN selbst gemacht. NBN wird ehrenamtlich entwickelt. Das Netzwerk agiert unabhängig und überparteilich.

 

Die Initiatoren von NBN sind:

  • Christian Thieme hat sich den Kampf gegen die Baumzerstörer auf die Fahne geschrieben, weil es seiner Meinung nach keine sinnvollere Aufgabe für einen Großvater gibt, als für den Erhalt der Welt seiner Kindeskinder zu sorgen. Die Erfahrungen in der Bürger*inneninitiative zur Rettung eines Waldes vor der Bebauung in Marl haben ihm gezeigt, zu welchen Mitteln Politiker und Investoren greifen, um ihre Ziele zu erreichen. Dem sollte man etwas entgegen setzen.
  • Annette Heuwinkel-Otter Die Kinder- und Jugendzeit prägten ihre Naturverbundenheit und den Willen sie zu erhalten. Stetiger Flächenverbrauch für Gewerbegebiete drohten 2014 das Naturschutzgebiet Oetternbach zu zerstören. Annette organisierte die erste Protestveranstaltung. Es folgten: Bürgeranfragen an den Stadtrat, Organisation von Demonstrationen, Begleitung eines Normenkontrollverfahrens (gewonnen), Ideengeberin zu LIPPE ökoLOGISCH, Vorträge. In ihrer Wahlheimat München engagiert sie sich bei dem erfolgreichen Bürgerbegehren: Rettet die Bienen.
  • Frank Möller gestaltet die Website.
  • Aktionsbündnis: Schützt Menschen und Tiere im Detmolder Westen e.V. Das Bündnis engagiert sich seit 2014 für den Erhalt von Ackerflächen und dem NSG Oetternbach in der Detmolder Region. Die regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit, das Bilden von Kooperationen, z.B. LIPPE ökoLOGISCH, Veranstaltungen, Gespräch mit dem Petitionsausschuss des Landtages NRW und vieles mehr sorgen für eine bislang erfolgreiche Arbeit.