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Klimawandel wirkt in Deutschland – Es braucht klare politische Vorgaben

26.08.2021 (ah)

Toralf Staud  freier Journalist und Buchautor in Berlin, geboren in Salzwedel (Sachsen-Anhalt) und Nick Reimer Journalist und Buchautor in Berlin, geb. in Meißen (Freistaat Sachsen) schauen mit ihrem Buch „Deutschland 2050“, erschienen im Mai 2021, bei Kiepenheuer&Witsch in die Zukunft. Nach der Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz im Juli 2021 schnellte das Werk auf derzeit Platz 3 der Spiegel-Bestsellerliste.

Am 21.08.2021 stellte Staud sein Buch erstmalig in einer Lesung der Öffentlichkeit vor, in der Reihe „Wörterleuchten“, in Detmold, im Kreis Lippe in NRW. Der Lippischen Landes-Zeitung erklärte Toralf Staud was der Klimawandel in Lippe bewirkt bzw. bewirken wird (Der Klimawandel wird auch in Lippe zerstörerisch, LZ 14.08.2021, Seite 29):

Staud erklärte des Weiteren: Klimaschutz sei nicht teuer und kostet Arbeitsplätze, sondern kann neue Stellen schaffen. Was teuer ist und werden wird, sind die Folgen des Klimawandels, das zeigen u.a. die Flutkatastrophen aus dem Juli dieses Jahres. Allein im Ahrtal verursachten die Überschwemmungen 5 Milliarden Euro Kosten. Die Wirtschaft ist weiter als die Politik. Der Chef der des Bundesverbandes der z.B. kostete die Flutkatastrophe Industrie Siegfried Russwurm sagt: „Die Pläne für klimaschonende Technologien liegen längst in der Schublade. Es fehlen klare politische Vorgaben.“

Am 9.8.2021 gab Ministerpräsident Armin Laschet in einer Sondersitzung des Düsseldorfer Landtags bekannt, dass sich allein in Nordrhein-Westfalen die Schäden durch das Unwetter Mitte Juli nach ersten Schätzungen auf mehr als 13 Milliarden Euro belaufen. Die Schäden in Rheinland-Pfalz seien mindestens ebenso hoch. Am 25.8.2021 hat der Bundestag über Finanzhilfen für die von der Flut betroffenen Regionen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz beraten. Bund und Länder wollen bis zu 30 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Die traurige Bilanz, die durch kein Geld der Welt abgegolten werden kann, liegt allerdings auch auf dem Tisch: 135 Tote in Rheinland-Pfalz, 49 Tote in NRW (Stand 25.08.2021). Diese menschlichen Verluste kann niemand ungeschehen machen oder entschädigen. Ein ungebremster Klimawandel wird mehr und weitere Todesopfer fordern. Das muss jedem klar sein.

Klimawandel und Klimaschutz schüren in der Bevölkerung Verlustängste. Jeder möchte sein Leben so weiterleben wie bisher, ohne Dinge verändern zu müssen. Das wird nicht gelingen, ein ungebremster Klimawandel stellt unser sicheres Leben in Deutschland auf den Kopf. Deshalb ist es unerlässlich, dass wir sofort mit dem Klimaschutz anfangen und zwar effektiv und nicht halbherzig.

 

2020 – Kurz informiert

Bürgerentscheid gegen Gewerbegebiet 

16.02.2021 Die Stadt Weiden (Oberpfalz in Bayern) stimmte am 14.02.201 mit einem Bürgerentscheid «Walderhalt statt Weiden-West IV»  für den Walderhalt und damit gegen einen neues 72 Hektar großes Gewerbegebiet. Die Bürger stimmten schon einmal per Bürgerentscheid ab, im Jahr 2014. Damals stimmten 71,6 Prozent der Wähler für das neue Gewerbegebiet Weiden-West IV. Sieben Jahren später hat sich die Bürger-Meinung grundlegend geändert: 65% der Bürger*innen unterstützten die Forderung des „Aktionsbündnis Walderhalt“ und stimmten gegen die Abholzung der Waldfläche.

 

SZ 16.02.2021, Seite R10

 

Mobilitätswende?!

5.12.2020 Kerstin E. Finkelstein beschreibt in der TAZ in ihrem Essay „Albtraum Auto“ interessante Fakten. Deutschland hat 83 Mio. Einwohner, davon sind 44,8 Mio. erwerbstätig (Stand Okt. 2020). Am 1. Januar des Jahres 2020 waren in der BRD rund 47,7 Millionen Fahrzeugen zugelassenen. 6 Millionen mehr als vor zehn Jahren, insgesamt der höchste je dagewesene Wert. 

In Berlin werden derzeit fast 60 Prozent der Verkehrsflächen von Kraftfahrzeugen genutzt. Dem gegenüber stehen 3 Prozent der Verkehrsfläche für Radverkehrsanlagen.

Autofahrer bezahlen nur knapp die Hälfte aller von ihnen verursachten Kosten. Den Rest, z.B. für den Bau und Erhalt von Straßen, Bau und Unterhalt von Parkplätzen, Straßenreinigung, Straßenbeleuchtung , Straßenentwässerung, zahlen alle: Radfahrer, Fußgänger, ÖPNV-Nutzer (öffentlicher Personennahverkehr). Somit bezahlt jeder Bürger 150 Euro pro Jahr für den städtischen Autoverkehr und finanziert ihn mit. Darin enthalten sind nicht die Unfallfolgekosten von knapp 30 Milliarden Euro im Jahr, kapitalisierbare Umweltkosten und Folgekosten gesundheitlicher Schäden durch Lärm- und Feinstaubbelastung.

 

Die Nationale Akademie der Wissenschaften fordert eine Radikale Öko-Wende in der Landwirtschaft

SZ13.10.2020, Seite 14

 

Trockenheit, Klimawandel – Hungern braucht eigentlich niemand

Der Nobelpreis ging nach München, an eine Organisation, die sich gegen den Hunger in der Welt stemmt. Innovation Acclerators (Innovationsbeschleuniger) des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP). Bernhard Kowatsch hat das Kreativbüro aufgebaut und leitet es. Rund 50 Mitarbeiter sind hier tätig. Er sagt: „Es kostet unglaublich wenig ein Kind einen Tag lang zu ernähren. Eine Schulmahlzeit kostet nur 70 Cent am Tag.“ Mit einem Freund hat er eine App entwickelt: ShareTheMeal-App. Schon mehr als 85 Millionen Mahlzeiten im Wert von 42 Millionen Dollar wurden dadurch gespendet (Stand 13.10.2020).

Projekte gegen den Hunger in der Welt werden aufgrund des Klimawandels immer wichtiger werden.

Nobelpreis: Gegen den Hunger SZ 13.10.2020; Seite R4

 

Ein Signal für die Artenvielfalt_LZ 29.07.2020
Lippische Landeszeitung, 29.07.2020, Seite 13

 

Norwegen verbietet die Entwaldung, als erste Land überhaupt

12.10.2020 Bereits am 24. Mai 2020 verschrieb sich Norwegen als erstes Land der Erde gegen eine weitere Entwaldung. Die HuffPost berichtet über diese bislang einmalige Entscheidung. Norwegen verpflichtet sich bei der öffentlichen Auftragsvergabe jedes Produkt in seiner Lieferkette zu verbieten, welches zu weiteren Entwaldung von Regenwäldern beiträgt. Die Gesetzgeber haben sich dazu verpflichtet Wege zu finden, wie Palmöl, Soja, Rindfleisch und Holzprodukte zu beziehen, die keinen oder nur einen minimallen Einfluss auf das Ökosystem haben.

 

Klimawandel – Bodenschutz tut not (ah)

5.07.2020 Die Fläche der Bundesrepublik umfasst 35,734 Millionen Hektar. Die landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland reduzierten sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich, im Jahr 2019 vergrößerte sich jedoch die Nutzfläche gegenüber dem Vorjahr auf rund 16,7 Millionen Hektar (https://de.statista.com, 12.12.2019). Deutschland hat gute Böden und damit gute Bedingungen für die Landwirtschaft. Dennoch ist Deutschland derzeit ein Nettoimporteur allein von Futtermitteln von einer Fläche von 2,2 Millionen Hektar.

Zur Zeit werden in  Deutschland fast 60 Hektar  täglich versiegelt (Größe von ca. 82 Fußballfeldern). In den Jahren 2014 bis 2017 betrug die Versiegelung 58 Hektar (Umweltbundesamt, 27.11.2019). Das geht zulasten der Landwirtschaft und der fruchtbaren Böden. Investoren suchen nach Flächen, die unverbraucht, ohne Altlasten und gut zu erreichen sind. Der Bodenwert interessiert bei der Auswahl nicht. Ist der Boden einmal bebaut, zubetoniert oder asphaltiert, ist er unwiederbringlich zerstört. Die Flächen auf der Erde, unserer Erdboden ist endlich. Deshalb will die Bundesregierung im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie das Ziel bis 2030 erreichen, die tägliche Versiegelung auf max. 30 ha zu reduzieren. Insbesondere das Bauen auf der »grünen Wiese« soll aufhören. Informationen auf der Website des Umweltbundesamtes.

Bebauung und damit auch die Zerstörung von Boden wird in den Kommunen entschieden. Die lokal getroffenen Entscheidungen haben nicht nur regionale, sondern globale Auswirkungen. Die Summe der versiegelten Flächen bedroht zunehmend unserer Lebensgrundlagen. Klimawandel und Dürreperioden zeigen es deutlich: Böden und Vegetation, dürfen als wichtige CO2-Speicher nicht weiter zerstört werden. “Bodenschutz ist aktiver Klimaschutz, in ihm ist zweimal mehr Kohlenstoff als in der Luft gespeichert.” (Pressemitteilung Nr. 198 des Bundeslandwirtschaftsministerium vom 5.12.2018).

Film „Kein schöner Land“ von Sabine Winkler, Filmemacherin aus Pfullingen (Kleinstadt in Baden-Württemberg am Fuß der Schwäbischen Alb). Aktivistischer Dokumentarfilm zu neu geplanten Baugebieten im Großraum Reutlingen. Wir brauchen Wachstum!!! Gebetsmühlenartig verkünden uns Wirtschaft und Verwaltung diese angeblich lebensnotwendige Botschaft, überall in Deutschland und anderswo. Der Film zeigt die Schattenseiten unseres Handelns und lässt kritische Stimmen zu Wort kommen. Zum letzten Mal ist die heimatliche Landschaft zu sehen, die dann unter Beton und Asphalt begraben wird.  Interview mit Sabine Winkler.

Plakat zum Film Kein Schöner Land 2018
Plakat zum Film „Kein Schöner Land“ 2018 von Sabine Winkler 

 

Klimawandel – Waldrodungen nehmen zu

2.07.2020 Das Forschungszentrum der EU in Ispar (Team von Guido Ceccherini) veröffentlichte in der Zeitschrift „Nature“ eine Zunahme der Waldrodungen in der EU. Satellitendaten zeigen eine Zunahme der jährlich gerodeten Waldflächen um 49%, in den Jahren 2016 bis 2018, verglichen mit den Jahren 2011 bis 2015. Bei der Biomasse beträgt der Anstieg sogar 69%. Weniger Wald bedeutet, auch wenn aufgeforstet wird, dass der Wald weniger Kohlendioxid aufnehmen kann. 

2.7.2020 Recklinghäuser Zeitung

 

Klimawandel – Vibrionen-Infektionen werden zunehmen

19.06.2020 Weltweit kommen Vibrionen (Bakterien aus der Familie der Vibrionacae) in Gewässern mit einen mäßigen Salzgehalt und Temperaturen über 20 Grad vor. Sie sind auch in der Ostsee nachgewiesen, allerdings glücklicherweise keine Nicht-Cholera auslösende Spezies. Vibrionen-Infektionen können den Magen-Darm Bereich und Wunden befallen.  Personen mit geschwächtem Immunsystem und Vorerkrankungen sind besonders infektionsgefährdet, z.B. bei Leberschädigungen, Diabetes mellitus oder schweren Herzerkrankungen. 

Da der Klimawandel zu steigenden Temperaturen der Meere führt, u.a. auch der Ostsee, können sich Vibrionen, laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR, Eckehard Strauch , Leiter des Konsiliarbüros für Vibrionen), leichter vermehren und so die Erkrankungsrate an der meldepflichtigen Erkrankung ansteigen. (dpa)

 

Waldsterben – Borkenkäfer im Nationalwald Harz (ah)

8.06.2020 Im Jahr 2019 sind auf einer Fläche von 3.030 Hektar Fichten im Nationalpark Harz von Borkenkäfern befallen. Das zeigen Luftbilder, wie der Nationalpark erklärt. Seit 2006 wird der Befall systematisch erfasst und ausgewertet. 2018 waren 400 Hektar befallen. Der Befall in 2019 ist größer als im gesamten Jahrzehnt zuvor. (dpa)

 

Klimawandel – Bakterien in Permafrostböden freigesetzt (ah)

8.06.2020 Lang geglaubt besiegte Krankheiten tauen wieder auf, z.B. Milzbrandbakterien (Anthrax-Sporen sind umweltstabil). 2016 erkrankte ein 12 jähriger Junge auf der Jamal-Halbinsel in im Nordosten von Sibirien an Milzbrand und verstarb. 70 weitere Personen kamen ins Krankenhaus.

 

Klimawandel: Fleischkonsum einschränken, Insekten essen? (ah)

20.05.2020 Insekten auf der Speisekarte? In China, Südostasien und im Südlichen Afrika gibt es bereits Insektenfarmen. Insekten haben viel Eiweiß, Vitamine und Mineralien, sie wären also gesund. Schon heute stehen nach der Welternährungsorganisation (FAO), Insekten bei gut zwei Milliarden Menschen auf dem Speiseplan.

Früher, Mitte des 20. Jahrhundert gab es in Frankreich und Deutschland Maikäfer-Suppe. Sie soll ähnlich wie Krebssuppe schmecken. In kandierter Form waren sie eine beliebte Süßigkeit. Maikäfer darf man heute nicht mehr essen (zu wenige, deshalb geschützt). Erlaubt sind in der Europäischen Union: Mehlwürmer, Buffalowürmer, Hausgrillen, und Wanderheuschrecken. Bislang wagen sich nur wenige Menschen daran. Da der Fleischkonsum aber aufgrund des Klimawandels eingeschränkt werden muss, ändert sich das vielleicht bald.

Welternährungsorganisation (FAO), engl.: Food and Agriculture Organization, 1945 gegründete Sonderorganisation der Vereinten Nationen (Sitz: Rom; 194 Mitgliedsstaaten). Ziele: Befreiung der Menschheit vom Hunger, Verbesserung des Ernährungs- und Lebensstandards, u. a. durch Erhöhung landwirtschaftlicher Erträge und bessere Verteilung von land-, forst- und fischereiwirtschaftlichen Produkten, Verbesserung der Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung.

 

Bienen – Honiglieferanten und Bestäuber (ah)

16.05.2020 Weltweit gibt es etwa 20.000 Bienenarten, nur sieben davon sind für die Honig bedeutend. Pro Jahr werden 1,6 Millionen Tonnen Honig weltweit erzeugt. Der größte Abnehmer ist die EU.

Insektenatlas Download: https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/naturschutz/insektenatlas_2020.pdf

 

Meeresspiegelanstieg (ah)

14.05.2020 Bis zu dem Jahr 2100 könnte der Meeresspiegel um mehr als einen Meter ansteigen. Das ist das erschreckende Ergebnis einer Befragung von mehr als 100 internationalen Meeresspiegel-Experten. Die Befragung initiierten Wissenschaftler der Nanyang Technological University Singapur, eine der besten jungen Eliteuniversitäten weltweit. Co-Autor Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimaforschung erklärte dazu: “ Was wir heute innerhalb weniger Jahrzehnte tun, bestimmt den Meeresspielanstieg für viele Jahrhunderte.“ (dpa/wetter.com)
Das heißt: Die Menschen haben es selbst in der Hand, ob sie Millionen an den Küsten leben Menschen gefährden. Ändern wir heute unseren Lebensstil nicht und stoßen so viele Treibhausgase aus wie bisher, werden die zukünftigen Generationen den Schaden haben.

 

Kirche und Klimaschutz (ah)

22.04.2020 Die evangelische Kirche ruft zur Teilnahme zur FFF-Online-Demo am 24.04.2020 auf. Präes Annette Kurschus erklärt in Bielefeld: Die Coronar-Epedemie gehöre zwar derzeit zu den wichtigsten Herausforderungen national und international. „Darüber hinaus dürfen wir jedoch unsere ebenso dringende Verantwortung für den Klimaschutz nicht vergessen.“

 

Waldbrände in Australien (Samuel Kern)

10.03.2020 Buschfeuer von Juni 2019 bis März 2020 verbrannten mehr als 20 Prozent der bewaldeten Fläche in Australien, vor allem an der Ostküste. Insgesamt wurden 212,5 Mio. Hektar niedergebrannt (mehr als 1/3 der Fläche von Deutschland).

[1] Spiegel Wirtschaft, Australien: Buschbrände führen zu Milliardenverlusten im Tourismus: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/australien-buschbraende-fuehren-zu-milliardenverlusten-im-tourismus-a-27927a93-26dc-44aa-a998-3e1a7f7f0916

[2] Süddeutsche Zeitung, Freitag, 17.01.2020, Nr. 13, S. 16

 

Klimawandel – Weniger Eis auf den Flüssen (Samuel Kern)

3.01.2020 Breite Flüsse werden aufgrund der fortschreitenden Klimaerwärmung künftig seltener zugefroren sein. Damit fehlen im Winter Fahrwege für die Versorgung von abgelegenen Siedlungen. Der Rückgang der Eisbedeckung habe konkrete Auswirkungen auf das Leben in kalten Regionen, erläutern Forscher im Fachmagazin „Nature“. Ökosysteme werden negativ beeinflusst, wenn Überschwemmungen aufgrund der Eisschmelze im Frühjahr ausbleiben.

 

2019

Straßenbau verursacht Naturschäden

14.11.2019 Karsten Otte, Sprecher der Bezirkskonferenz Naturschutz in NRW sagt: „Der Bau der A 33 hat für die Natur großen Schaden gebracht.“ Die Bezirkskonferenz Naturschutz fordert von der Politik eine echte Verkehrswende. Pressemitteilung als PDF: PM Eröffnung A 33 Halle

 

Stadtbäume sterben

31.11.2019 In den Städten leiden Bäume unter der Trockenheit und Hitze. Die Temperatur in den Städten ist es oft 10 Grad wärmer als außerhalb, da sich die Beton- und Teerflächen der Gebäude bzw. Straßen aufheizen.

SZ Baumsterben in Städten_31.11.2019_S1
Süddeutsche Zeitung, 31.11.2019, Seite 1