„Grüne“ Betriebe

Essen retten – Foodsharing

Die Foodsharing-Initiative entstand 2012 in Berlin. Sie kümmert sich sich um die Verwertung von zu viel, falsch gekauften oder übriggebliebenen Lebensmitteln. Mittlerweile gibt es foodsharing in vielen Ländern, mit über 200.000 registrierten Nutzern*innen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern. Mitmachen kann jeder, Unternehmen wie Läden, Supermärkte, Restaurants, Kantinen und ganz normale Bürger. In München gibt es den Ortsverein Footsharing. Vorstand ist Kieran Oswald. Mehr: foodsharing | Rette mit!

 

Heimische Landwirtschaft & Heimische Hofläden

15.11.2020 Die Initiative wurde 2011 gegründet. Der bundesweite Zusammenschluss von Landwirten, möchte der Gesellschaft zeigen, wie Landwirtschaft heute funktioniert. Große, kleine, konventionell und ökologisch wirtschaftende Höfe aus ganz Deutschland setzen sie sich für mehr Wertschätzung für die bäuerliche Arbeit, für regionale Lebensmittel und den Erhalt der Kulturlandschaft ein. Die Mitglieder bezahlen einen Jahresbeitrag von 0,50 Euro pro Hektar, mindestens jedoch 100 Euro. Voraussetzung für die Aufnahme ist das Einhalten eines Verhaltenskodexes. In Deutschland gibt es derzeit 1.475 Mitgliedsbetriebe (Stand: Nov. 2020) Übersicht

Internet: https://www.heimischelandwirtschaft.de/ Kontakt: ppa. Evelyn Zschächner, M.A. (Prokuristin, Leiterin Kommunikation und Marketing), Tel: 0361 /26253330 

Eine weitere Initiative der Heimischen Landwirtschaft sind die „Heimischen Hofläden“. Internet: https://www.heimischehoflaeden.de/, Facebook: https://www.facebook.com/HeimischeHoflaeden/ Kontakt: info@heimischehoflaeden.de

Desweitern kann jeder Mitglied im Club Heimische Landwirtschaft werden. Mit 50 Euro pro Jahr (inkl. Mwst.) unterstützt man die heimischen Landwirte, erhält Informationen über Veranstaltungen, Rabattaktionen und zwei Genusspakete pro Jahr. Eine Mitgliedschaft kann auch verschenkt werden.

 

Motatos – Lebensmittel retten

9.11.2020 Motatos wurde 2014 in Schweden, mit dem dortigen Namen „Matsmart“ gegründet. Das Unternehmen erhält von Lebensmittelkonzernen fehlerhafte, überschüssige oder fast abgelaufene Lebensmittel und verkauft sie Online mit einem erheblichen Rabatt.  Jährlich landein in Deutschland etwa 12 Mio. Tonnen Lebensmittel im Müll, ein Teil wird im Supermarkt von den Verbrauchern nicht gekauft, ein Teil vergammelt im Kühlschrank der Verbraucher. Derzeit rettet Motoatos 1.500 Tonnen Lebensmittel im Jahr und rechnet für 2020 mit einem Umsatz von ca. 10 Mio. Euro. Alexander Holzknecht ist Geschäftsführer (SZ, Netz statt Tonne, 4.11.2020). Internet: https://www.motatos.de/

 

Biobauern im Nürnberger Land

1.11.2020 Die Biobauern e.V.:  im Nürnberger Land, verbandsübergreifender Zusammenschluss von ökologisch wirtschaftenden Landwirten, Gärtnern, Imkern und Verbrauchern. Bietet Übersichtskarte mit Hofporträts zu den Biohöfen, Unterstützung bei Betriebsumstellungen durch Erfahrungsaustausch, Veranstaltungen für Interessierte. Internet: https://www.die-biobauern.de/

 

Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom

30.10.2020 Vergleichsportale: Freiburger Ökoinstitut: www.ecotopten.de oder Robin Wood: www.robinwood.de/oekostromreport

Gütesiegel Ökostrom

 

Nachhaltiger Strom SZ 13.10.2020, Seite 16

 

Ecosia – Suchmaschine fürs Klima

5.02.2020 Ecosia 80% der Einnahmen aus den Suchanfragen investiert Ecosia für das Pflanzen von Bäumen in Regenwäldern. Der Suchdienst trackt weder das Suchen noch nutzt er die Daten der Nutzer zur Vermarktung, was Goggle beispielsweise macht.

SZ, 5.02.2020, Seite 22

 

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